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Oder
auch:
"Es kommt nicht darauf an was du tust, sondern was du 'nicht' tust!" Carlos Castaneda's Don Juan oder:
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'Sitting silently, doing nothing, and the grass grows by itself....' Osho's Lieblingszitat aus dem Zen |
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auch:
Nichts tun, nichts forcieren, nichts wollen, - und alles geschieht von selbst. Lama Gendün Rinpoche |
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Für Aussenstehenden stellt sich natürlich die Frage, Oder auch anders gesagt: Um den jeden Individuums Eine mächtige Erfahrung ist hier, um mit den Worten Carlos Castanedas zu sprechen, der Stillstand des inneren Dialogs. Oder kräftiger gesagt, die Auflösung des inneren Geschwätzes! Und das wiederum bewirkt die Realisierung des 'Sein's'! Denn wir sind alle im 'Werden' fixiert. Und bestehen aus 'Sein'. Eine leidensvolle Trennung. Gewahrsein in Stille ist die himmlische Pforte, um dann mehr und mehr in enspannter Gegenwärtigkeit offen und freudvoll zu leben und auch so zu sterben! Vom 'Mind' zum 'No-Mind', wie Osho zu sagen pflegte. |
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'Bewußtheit-Gewahrsein-Hier-Jetzt' in Achtsamkeit, |
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Dilgo Khyentse Rinpoche beschreibt es wunderbar so: |
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einfach eine sorglose Akzeptanz zu entwickeln, eine grenzenlose Offenheit gegenüber allen Situationen. Offenheit sollte als die Spielwiese unserer Emotionen erlebt werden und wir sollten ohne Künstlichkeit, Manipulation oder Strategie auf andere zu gehen. Wir sollten alles total erfahren und uns nie in uns selbst zurückziehen, so wie ein Murmeltier sich in seinem Loch versteckt. Diese Praxis setzt enorme Energie frei, die normalerweise durch den Prozess festgehalten wird, feste Bezugspunkte aufrechtzuerhalten. Durch den Prozess des Bezugnehmens ziehen wir uns von der direkten Erfahrung des täglichen Lebens zurück. Im Moment präsent zu sein, kann Furcht auslösen. Aber indem wir das Gefühl der Furcht mit völliger Offenheit willkommen heißen, durchtrennen wir die Barrieren, die durch gewohnheitsmäßige emotionale Muster entstehen. Wenn wir in der Praxis den Raum entdecken, sollten wir das Gefühl entwickeln, uns selbst völlig für das gesamte Universum zu öffnen. Wir sollten uns mit absoluter Einfachheit und Nacktheit des Geistes öffnen. Dies ist die mächtige und gewöhnliche Praxis, die Maske des Selbstschutzes fallen zu lassen!' |
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Nachdem ich hier geistige Grundhaltungen vorgestellt
und das Feld skizziert habe,
möchte ich meine Praxis kurz vorstellen.
Möge es Inspiration sein
und zur Selbsterforschung ermutigen!
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Achtsamkeit und Gewahrsein ist der zentrale Punkt innerer Arbeit. |
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Dieses wird durch die Meditationsformen geankert, gefestigt und stabilisiert. Hier möchte ich besonders alle Meditationen von Osho Rajneesh vermerken, besonders die Dynamische und die Kundalini - Meditation. Schon allein diese beiden Meditationen regelmässig angewandt, fördert Bewusstheit ebenso, wie auch das gesamte Körper-Geist-System energetisiert wird und dadurch sich harmonisiert! Da wird erlebt, daß Medizin und Meditation nicht nur buchstabenmäßig etwas miteinander zu tun haben. Mehr darüber hier! Natürlich sind die klassischen Meditationsformen der zentralen Absicht arbeitstechnisch am nächsten: Za-Zen, Vipassana, 'Shine'-Übungen ebenso wie alle anderen Visialusierungs- und Versenkungsmethoden der yogischen, hinduistischen, buddhistischen oder taoistischen Tradition. Meine Empfehlung: Nach Holzhacken oder Jogging, eine Stunde Za-Zen im Vipassana-Stil wie hier beschrieben! In meinem Leben war die erste bewußte Übungsmethode Richtung Meditation Hatha-Yoga. Ich eignete mir es aus dem Buch 'Denke daran, sei jetzt hier' eine Übungsfolge an, welche ich heute noch praktiziere. Diese Buch wird weiter unten nochmal vorgestellt. Dieses Yoga ist die klassisch-indische Gymnastik, die heute an jeder Volkshochschule gelehrt wird. Dehnen und Strecken, mit Muße regelmäßig genossen, entspannt den Körper und Geist, reinigt und energetisiert zugleich. Rauch- und Trinkexzesse sowie destruktive Verhaltensmuster fallen von einem ab wie Blätter im Herbst! Unglaublich.... Mehr davon hier. Eine andere Form, zum Yogasystem zugehörig, ist der Sonnengruß (Surya Namaskar). Eine Folge von Zehn aus dem Stand heraus agierenden Streck-Dehn-Übungen, die ich mit der folgenen Übung kombiniere. Die 'Fünf Tibetern', ebenfalls eine Bewegungsfolge, die einfach und schnell alle Teile des Systems anregt und harmonisiert. Ich liebe sie, wegen ihrer Kürze und Effizienz, und celebriere sie jeden Morgen! Für mehr Information darüber bietet diese Adresse! Von Anfang an war ich fasziniert von den Erzählungen Carlos Castanedas. Versteckt oder offen, tauchten dabei immer wieder Beschreibungen seltsamer Körperhaltungen und Bewegungen auf. Mitte der 90er Jahre wurden sie der Öffentlichkeit präsentiert: die magischen Bewegungen der Zauberer, 'Tensegrity' genannt! Nach einem eindrucksvollem Einführungsseminar damals in Berlin führe ich sie nun in verschiedenen Sequenzen täglich aus. Man kann es als karatemäßiges Qi-Gong mit Aerobiccharakter beschreiben und ob es tatsächlich dann zum plötzlichem 'Spurwechsel' kommt... how knows...! Vielleicht ist es ja der genialste Akt des 'einen an die Nase herumführen' vom alten Trickser und Meister Don Carlos....! Ich bleib dran, bis ich mehr weiß.... ...und wer noch mehr wissen will, hier direkt! Die ultimative Kombination aller vorherigen Methoden ist die Kampfkunst! Mich hat das Aikido angezogen und da kann ich gar nichts mehr dazu sagen... andere sind da besser: wem es interessiert...: schau mal hier rein! Das Atmen nicht vergessen! Atem beobachten... Tief Atmen, rhythmisch Atmen... Vom ersten bis zum letzten Atem begleitet es dich. Die Brücke, innen - außen. Unter den vielen Atemmeditationen und Techniken ist das Rebirthing nach Leonard Orr oder die holotrope Atemtherapie nach Stanislaw Groff, weltweit sehr bekannt. Ebenso das Intuitive Atmen nach Karl Scherer, was ich hier besonders vorstellen möchte: ...atmen...und klicken..! Was aber genauso für mich wichtig war und ist, sind Therapie- und Meditationsgruppen. Eine weitere ultimative Kombination aller Methoden. Hier geht es um Begegnung, Klärung, Integration und um gemeinsame Unterstützung. Hier entfaltet sich die spiegelgleiche Weisheit. Und hier lernst Du, was nicht alleine gelernt werden kann. Hier ist es schier unübersehbar in der Auswahl. Jede Lehre, Methode, Gruppe, Schule oder Richtung bietet auch Seminare und Ausbildungen an. |
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Für den Interessierten dieser Themen bietet sich Literatur gibt es hierzu beim näheren Hinschauen inzwischen auch unübersehbar wie Sand am Meer. Da kann ich nur meine Favoriten und Lieblinge mal vorstellen: (...und selbst hier kann ich nicht vollständig alles anführen!) Leitfaden, Erinnerer und Inspiratoren waren und sind alle Bücher von Osho. Eines meiner ersten spirituellen Bücher in Theorie und Praxis, war mein heißgeliebtes 'Denke daran: Sei jetzt hier' von Ram Das (Richard Alpert), Ob es noch auf dem Ladentisch zu kaufen gibt, weiß der nächste Buchhändler! Ein weiterer Edelstein ist Chögyam Trungpa! Auch hier letztendlich alle Publikationen eindrucksvoll und inspirierend. > Hier möchte ich auch Pema Chödrön eine Schülerin Chögyam Trungpa's, zum Lesen empfehlen. Aus der Zen - Tradition noch angemerkt: Gempo Merzel 'Durchbruch zum Herzen des Zen' Auch dieses wundervolle Buch ist eines, welches eigentlich für ein Leben genügt, beherzigt zu werden, der Rest wäre dann Praxis! Zuguterletzt ein Literaturhinweis zu einem umstrittenen Autor und geheimnisvollem Themengebiet: 'Die Lehren des Don Juan' von Carlos Castaneda. Noch gezielter, für die praktische Anwendung des Lesers gedacht, geht Victor Sanchez auf 'Die Lehren des Don Carlos' ein. |
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Zum Abschluss nochmal eine Anleitung,
die über 10.000 Jahre (!) alt ist
und die essentielle Sicht und Erfahrung
aller authentischen Weisheitslehren beinhaltet:
Die Leidenschaft in ihrer eigenen Natur belassen, ist die Methode.
Wenn Du erkennst,
dass es keine Trennung zwischen den Leidenschaften
und dem reinen Zustand des Geistes besteht,
so erfährst Du den Zustand der Erleuchtung.
"...."
Wenn Du Unglücklich bist, so verweile ganz und gar im Unglücklichsein;
Wenn Du Glücklich bist, so verweile ganz und gar im Glücklichsein;
Wenn Du Krank bist, so verweile ganz und gar im Kranksein;
Wenn Du Hungrig bist, so verweile ganz und gar im Hunger;
Wenn Du Angst hast, so verweile ganz und gar in der Angst;
Wenn Du irgend etwas nicht magst,
so verweile ganz und gar im Zustand des Nichtmögens;
Dies ist der grosse Wind...
...wenn die Vision zu Deinem Freund wird, so befreie Dich.
Alles wird dann zu einem Segen für Deine Praxis.
aus dem 'Zerbu' des 'Zhang-Zhung Nyan Gyud' des Bön - Dzogchen
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Folgenen Menschen möcht ich noch einmal besonders danken, die mir auf dem Weg geholfen haben und spirituelle Praxis vermittelten. Da wären: meine Eltern, Hildegard und Max, ohne ihre Hilfe hätte das Leben so gar nicht stattgefunden. Oskar machte mich mit den 'Teacherplants' vertraut und Karlo überreichte mir den ersten 'Trip'. Ohne sie wär ich um einiges ärmer und vieles wäre gar nicht geschehen. Es sind wundervolle Leute....! Meinen tiefen Dank auch an Ma Bela. Ohne sie kein mystischer Strand auf Naxos, kein Bhagwan, Osho's Buddhafeld und alles was sonst noch passierte. Ebenso Dank an Ma Yoga Sudha. Sie initiierte mich in 'Sannyas' und den 'Spirit', der durch Osho floss. Und überhaupt: Osho, ...tiefste Dankbarkeit.. durch ihn erfuhr
ich, was Leben noch ist. Auch der powervollen Margo Anand ein Dankeschön. Durch sie wich die Angst vor Begegnung und durch sie konnte ich erleben, dass Sexualität auch ein mächtiges, spirituelles Fahrzeug ist. Saftiger als alles andere! Dank auch an Ma Pradeepa für ihre liebevolle Meditationsbegleitung in den Retreats. Auch Bodhigyan Ziegler darf ich nicht vergessen, schließlich half er mich zu erinnern(!?) Und Gempo Merzel, dieser kalifornische Zenmeister, der mich in Rinsai- und Soto-Zen einführte:
"Was ist der Unterschied von Buddha, Bhagwan
und mir...und was ist nicht der Unterschied von Buddha, Bhagwan und mir?".....
Nochmals auch Dank an Karl Scherer für sein 'connecten' mit dem Tibetischen
und seine Darlegungen Ein besonderen Dank an Frank Natale, durch seine spezielle Art der Präsenz, die Musik seiner Tranceevents und Inspiration, vermochte vieles in mir zu Integrieren und zeigte mir selbst überraschenderweise, meine eigene, wundervolle Kreativität. Ebenso möchte ich es nicht missen, mein Dankeschön an Johannes Schinkel und Manolo auszudrücken, haben sie doch mir die Weisheit, Tiefe und Kraft der geheimnisvollen Tolteken nähergbracht. 'Wir sind Kinder der Sonne, unsere Aufgabe ist es zu strahlen.' Auch das Aikido bei Wolfgang, die Korrekturen der Technik von Aikido -Meister Asai und die Belehrungen von Gerhard Walter: Stabilität und Leichtigkeit führt zum Fluss...! (tief stehen - tief gehen... das wirkt immer noch wie ein Mantra in mir) So auch Sw. Pramata und Ujaval vom Seminarhof Oberlethe ein herzliches
Dankeschön. Haben sie doch viel von sich und ihrer Lebenskunst
gezeigt und weitergegeben. Da darf ich auch ShantiMayi nicht vergessen, die mir das Gayatri Mantra
initiierte. Auch Frank Fieß vom Institut für Lebenskunst und Tantra ein Dankeschön. Zu guter letzt noch ein Dankeschön an meinem Freund Sw. Dhyan Sakshi, bekannt auch als Rudolf Fridum. Er führte mich in die westliche Esoterik ein und machte mich mit dem analogen Weltbild und der Astrologie als Urprinzipienlehre bekannt. Außerdem war er ein jahrelanger Begleiter und Freund, mit dem ich auch mal 'Orgasmusprobleme' diskutieren konnte. Ein Schatz... wie alle auf dem Weg... und die vielen noch Ungenannten, die alle das Leben bereichern. Mögen sie alle glücklich sein!
HO!
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